Täschchen, Täschchen

In den Nähblogs sehe ich so oft, dass Behältnisse aller Art genäht werden. Da ich für die nächste Reise noch eine kleine Kulturtasche benötige, habe ich eine Anleitung aus vier Stücken gefunden. Zudem lag bei geschenkten Stoffresten ein Muster, das für Kinder wahrlich ungeeignet ist, aber Oma liebt Erdfarben und Florales.

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Da ich Reißverschlüsse abgelegter Hosen austrenne und verwahre, fand sich ein passender Verschluss. Den Stoff musste ich nicht mit Bügeleinlage verstärken, da er selbst recht fest ist.

Die Anleitung erwies sich als überaus brauchbar und das Projekt ging leicht von der Hand.

Aus diesem Grund machte ich gleich weiter und erprobte eine weitere Anleitung aus zwei Teilen Stoff bei Funkelfaden.

So entstand für Petra, die petrol mag, aus Stoffresten ein weiteres Täschchen, das ich mit Füllvlies aufpolsterte. Katrin kann sich sicher erinnern, welchen Ursprung der braune Stoffrest hat. Was alles zu neuen Ehren kommt, ist wirklich lustig! Kosmetika oder eine Windel etc. für Cilly passen hinein.

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Gut in Übung fertigte ich dann noch ein ungefüttertes Täschchen aus Softshell für Leni oder Katrin. Die Stoffquelle findet sich unter Softshelljacke – soll es doch ruhig regnen!

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Die Erkenntnisse, die ich heute beim Nähen gewann, lassen sich sicher auf andere Behältnisgrößen und -varianten übertragen – und es ging leicht. Liebe Schwiegertöchter, bitte also Wünsche anmelden! Stoffreste sind genug vorhanden.

3 Gedanken zu “Täschchen, Täschchen

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