Für ein Lächeln: Lieblingsstoff erneut verwendet

Zugegeben es handelt sich nicht um ein Design für den Winter. Aber!

Ich hatte einmal für Leni ein T-Shirt genäht und das einfach weiße Stück mit einem Stoffrest aufgepeppt. Der stammte noch aus der Stoffrestekiste von Anne. Leider war das T-Shirt nun hin. Zahlreiche Versuche, die Hinterlassenschaften einer Sommersaison in Form von Lehm, Matsch, Eis, Schleckereien zu beseitigen, waren trotz Omas Bemühungen gescheitert. Aber Leni liebte dieses Shirt wegen der Eistüten…

Es fand sich nun ein wirklich kleines Reststück mit den Eishörnchen als Motiv. Gleichzeitig gab es in der Tüte „zum Upcycling“ von Christl und Gregor ein farblich passendes Männershirt, leider kurzärmelig. Aber Oma hat ja Allerlei im Fundus.

So denke ich, kann sich Leni wieder freuen:

Stoffrestchen mit Eistüten
Streifenkombi

Ich habe wirklich gezirkelt: Vorne ist der Motivstoff zusammengesetzt. Ansonsten haben sich drei verschiedene Streifenstoffe zusammengefunden. Ich finde das lustig und fröhlich. Und Eis schmeckt ja auch im Winter.

Als Schnitt habe ich wieder einmal den von Ottobre verwendet, vorne aber unterteilt.

Was aus Christls Bademantel wurde …

Christl ist eine kleine, schmale Person mit Größe S. Sie gab mir vor längerer Zeit einen dunkelblauen Bademantel. Er war insofern ramponiert als die Gürtelschlaufe samt einem Teil der Seitennaht ausgerissen war. Er wurde mir fürs Upcycling übergeben. Ich begriff gleich, dass man ihn nicht einfach irgendwie zerschneiden sollte. Erstens ist er ein Markenprodukt und zweitens wachsen die Enkelkinder ja noch. Er hing sorgsam verwahrt in meinem Kleiderschrank.

Nun traf es sich, dass sich Curd einen Bademantel wünschte. Vielmehr handelt es sich wahrscheinlich um den geheimen Wunsch, einen Zaubermantel à la Harry Potter zu besitzen. Entsprechende Vorlagen wurden mir geliefert. Das Emblem Gryffindor ist dabei ganz wichtig. Ein solches Emblem bestellte ich per Internet. Nun hat Curd nahezu die Größe 152 und ist auch in den Schultern breit, im Körper lang und schmal.

Das hieß für den Bademantel: Etwas kürzen unten und an den Ärmeln, Seiten einschließlich der Ärmel etwas schmälern – dabei fiel die Schadstelle weg, Emblem aufbügeln, Ränder – sowieso etwas „verbraucht“ – abschneiden und farblich neu einfassen. So sahen entsprechende Vorlagen aus. Zudem schnitt ich herausgezogene Fäden ab. Frottee hat eben den Nachteil, dass sich zuweilen Fäden ziehen. Jetzt ist das gute Stück wie neu! Es wird eine gute Zeit noch gute Dienste tun.

Bademantel oder Curds Zaubermantel

weitere Stoffreste verarbeitet

Wie im vorhergehenden Beitrag erzählt, https://sewtonew.blog/2020/10/31/stoffreste-streifenweise/, habe ich mit dem beschriebenen Verfahren einfach weiter gemacht und wirklich Freude daran gefunden. Ich staune selbst, was mit Stoffresten noch möglich ist.

Aktuell sind entstanden:

Shirt für Jungen, ich denke an Cosi
Shirt mit Mäuschen, Maikäfer und Blütchen für Lotta

Jetzt kann ich mit gutem Gewissen wirklich nur noch kleine Fetzchen, die beim Zuschneiden entfielen, der Tonne übergeben.

Stoffreste streifenweise

Die Idee stammt aus Pinterest. Dort sammle ich Ideen zu allerlei Themen rund ums Nähen, so beispielsweise auf der Pinnwand „Stoffreste verwerten“ Vorlagen, die die überfüllte Stoffrestekiste etwas leeren helfen.

In meinem blog gibt es ebenso Ideen:

An größeren Teilen aus Jersey hatte ich mich bisher noch nicht versucht. Nur Jeansstoffe habe ich schon zusammengesetzt zu Kleidern verarbeitet.

Jetzt habe ich mich aber getraut, auch bunte Jerseystoffe anzugehen, um im Nähzimmer nicht in Bergen von Resten zu versinken. Für meine Vorstellung bedarf es harmonierender Streifenstücke, die Shirts für die Enkeltöchter ergeben können. Zugegeben: Es ist ein wenig aufwendig, denn zunächst müssen die wilden Stoffstücke danach sortiert werden, ob sie Rechteckstücke oder Streifen hergeben, die groß bzw. breit genug sind. Hier hilft wirklich die Schneidermatte und der Rollschneider. Dann müssen die vielen Stücke so kombiniert werden, dass ein Bild entsteht, das gefällt. Dabei sind Vorder- und Rückenteil und die doch symmetrisch zu gestaltenden Ärmel zu bedenken. Wenn alles zusagend zusammengelegt ist, sind die Teile zu verbinden – viele Nähte! Der schönste Teil – so finde ich – ist es, solange hin- und herzulegen, bis eine schöne Vorstellung für das Endprodukt entsteht.

Und das ist bei mir herausgekommen:

Ich denke, man sollte in einem harmonierenden Farbraum bleiben, ein wenig Ordnung einhalten und eben nicht wild kombinieren. So habe ich grün, das schon gräulich ist, mit grau und ein wenig rot kombiniert. Beim ersten Shirt ist im Rücken anstelle des Motivstoffs, von dem ich nur noch ein Stückchen besaß, der Streifenstoff getreten. Beim zweiten Shirt gehen identische Streifen rundum. So könnte man meinen, die Stoffe wären für das Projekt zusammengekauft worden. Es handelt sich aber sozusagen um Abfälle, d.h. Stoffreste, die manch anderer entsorgt hätte.

Stoffe kombinieren mit Bethioua

Bethioua ist der Name eines Schnittmusters. Ich habe es schon häufig genutzt, weil der Schnitt wirklich ein Ruckzuck-Nähen ermöglicht. Es handelt sich um eine Raglanvariante auch für Nähanfängerinnen, bei der die Ärmelstücke bis in den Rücken führen, was optisch sehr schön ist, unter dem Motto: Ein schöner Rücken kann auch entzücken. Außerdem lassen sich so Stoffreste und Stücke noch verwendbarer Kleidungsstücke verarbeiten. Ein echter Upcyclingschnitt!

Ich verweise an dieser Stelle auf meine Upcyclingschnitte und auf einen tollen Ottobre-Schnitt für solche Zwecke:

https://sewtonew.blog/product/cilly-schnitt-fuer-ein-maedchenkleid-im-mustermix/,

https://sewtonew.blog/2018/07/18/upcycling-jeans-jeanskleidchen-aus-vier-hosenbeinen-freebook-groesse-86-126/,

https://sewtonew.blog/2017/10/08/ein-schnitt-drei-kleidchen/

Ich erhielt den Schnitt Bethioua damals als freebook, heute kostet er etwas: https://www.ellepuls.com/kinder/schnittmuster-raglanshirt-bethioua-mini/.

Für Lotta und den Herbst habe ich dann einmal losgelegt:

Hier siehst Du, dass der Schnitt im Rücken eine Naht hat. Das heißt auch, dass kürzere Stücke Stoff hinten verwendet werden können. Oma Inges Pullover hatte einen V-Ausschnitt. So reichte die Front noch für den unteren Rücken.

Kurzärmelige T-Shirts geben kein Longshirt für Kinder her, aber zwei können das mit diesem Schnitt.

Stoffreste ergaben ein weiteres Bethioua-Shirt.

Hier sind noch einmal zwei Sommer-T-Shirts mit kurzen Armen verarbeitet worden. In dieser Variante habe ich den Saum unten von Ausgangsshirt erhalten können. Er war noch tiptop. Dadurch ist aber der Rücken unten nicht gebogen geschnitten.

Der Bethioua-Schnitt sieht verschiedene Abschlüsse unten vor: gerundeter Saum, gerader Saum, Bündchensaum. Den gerundeten Saum finde ich deshalb praktisch, weil beim Spielen auf den Knien oder in der Hocke der Rücken bedeckt bleibt.

Schön lässt sich ein solches Bethioua-Shirt aufpeppen, wenn du mit Paspeln zwischen den oberen und unteren Stoffstücken arbeitest. Darauf habe ich diesmal verzichtet. Mit dem oben angegebenen link findest du weitere kreative Lösungen. Ran an die Stoffrestekiste oder den Fundus abgelegter Kleidung!

zusammengesetzte Kleidchen für den Herbst

Jetzt ist Langärmeliges gefragt. Ich wollte dazu abgelegte Stücke aus dem Fundus und Stoffreste verwenden. Beim Stöbern fand ich farblich Passendes und wählte zum Kombinieren den schon oft verwendeten Schnitt „Mimmy“.

Die Passe und die Ärmel sowie die Taschen lieferte der Rücken eines abgelegten Herren-T-Shirts. Der Saum der Ärmel war zuvor der Saum des T-Shirts. Die Vorderseite des T-Shirts war mit einem nicht verwendbarem Plot versehen und wurde entsorgt. Der untere Teil des Kleidchens ließ sich aus einem Stoffrest schneidern. Ein kleinstes Stoffrestchen bot Herzchen, die ich ausschnitt und applizierte.

Hier war es ähnlich: Passe und Ärmel lieferte der Rücken eines Männer-T-Shirts, dessen Frontplot mit Surfmotiv in der Tonne landete. Der Rockteil entstammt einem weiteren Herren-T-Shirt, bei dem beide, also Vorder- und Rückseite verwendbar waren. Damit es wenigsten ein wenig kindlich wird, habe ich ein Kinder-Webbändchen am Ärmelende angenäht.

Die Passe war ehemal ein Sommertop. Mit seinen Spaghettiträgern konnte es aber die Ärmel nicht mehr hergeben. Der Lillestoffrest mit St. Martin Motiv reichte aber noch für Rockteil und Ärmel. Er war leider zu kurz, um den Frontbogen des Schnitts zu kreieren. Nun ist der Übergang von Passe zu Rockteil also gerade geworden, auch gut.

Die Kleidchen sind für Lotta. Sie bekommt üblicherweise Sachen der größeren Schwester. Jetzt ist sie mal extra benäht worden und freut sich hoffentlich.

tolle Stoffe fordern ein Upcycling ein

Ein wirklich toller Stoff, der mir da unter die Nähmaschine geriet, feinste, dennoch feste Baumwolle, die auch ein wenig elastisch ist! Keine Flecken, keine Schwitzränder – man fragt sich, wieso so ein tolles Sommerkleid weggegeben wurde. Das Kleid machte Lust aufs Upcycling! Oma Inge hatte das Sommerkleid der Nachbarin vor dem Abfallsack gerettet, ihr sei Dank.

Das Kleid war vorne mit spärlicher Passe gearbeitet, Spaghettiträger führten zu einem kleinen Rückenriegel, hinten war das Kleid rückenfrei. Also eigentlich Stoffmangel, aber der lange Rock generierte Vorstellungen für ein Upcycling: Ich trennte den Reißverschluss hinten am Rock auf, ebenso die Abnäher. Vorne trennte ich den Rock von der Passe und löste die Rockfältchen. Der Rockteil war dann vorne wesentlich breiter als hinten. Verziert war der Rock vorne mit einer Fake-Knopfleiste, die aber Gott sei Dank doppelt angelegt war.

Ich überschlug die Länge des Rocks : Sie reichte für ein ganzes Kinderkleid.

Ich überschlug die Breite des hinteren oberen Rockteils: Sie reichte für die Passe eines Mädchenkleids, wenn man die Reißverschlussnaht wieder vernähte.

Die Breite des vorderen oberen Teils reichte natürlich reichlich für eine vordere Passe. Nur musste ich die Fake-Knopfleiste in eine echte Knopfleiste umarbeiten, indem ich durchgenähte Knöpfe abtrennte, Knopflöcher arbeitete und die Knöpfe wieder annähte. So ist das Kleidchen leicht an- und auszuziehen.

Da der hintere Rockteil wesentlich schmaler als der vordere war, bot sich ein gekrauster Rock für das Mädchenkleid an. Dann verschwinden zwei Längsnähte im Gekrausten und fallen nicht als unsymmetrisch, da nicht seitlich, auf.

Auch im Rockteil des Mädchenkleids arbeitete ich den obersten Knopfbereich in einen echten um.

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Hals- und Armloch fasste ich rot ein. Die rote Farbe wiederholt sich im Garn der neuen Knopflöcher. Das fand ich chic.

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Es war ein wenig Arbeit, sie hat mir wirklich Freude bereitet, weil Überlegungen nötig waren, und es hat sich wegen des tollen Stoffs gelohnt.

Hier verweise ich auf meinen allerersten Artikel: Wann lohnt es sich?

und auf meine Startseite, wo sich erste Impressionen zum Upcycling befinden: https://sewtonew.blog/

Von da aus kann man für das eigene Projekt auf Ideensuche gehen.

feinstes Sonntagskleidchen aus Oma Inges Etuikleid

In meinem Fundus lag schon länger ein feines Etuikleid von Oma Inge. Im Schulterbereich gab es ein Minifleckchen, weshalb das Kleid wahrscheinlich weggegeben wurde. Im Schulterbereich stört ein solcher Makel fürs Upcycling nicht. Was Überlegungen verlangte war einerseits die schöne, damenhafte Stoffart und andererseits, dass das Kleid in Bahnen gearbeitet war, um den Brustbereich schön auszuarbeiten.

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Lösung für die Stoffart:

Ein ebenso feiner Kinderstoff namens „garden party“ gesellte sich zum mit Ranken strukturierten hellgelben Damenstoff. Damit wurde das Kleidchen mädchenhaft.

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Rankenstoff „garden party“, auch im Shop

Es war ein wenig aufwändig: Mit dem Kinderstoff wurde ein Taillenband und ein Schleifenband ansetzend in der Seitennaht hergestellt. Darüber hinaus ist die Halspartie mit einem breiten Einsatz kindgemäß aufgepeppt. Dazu musste ich mir den Schnitt erst einmal herstellen.

Lösung für den Stoff in Bahnen:

Den Rockteil habe ich unten aus dem Kleid genommen, so wie er war. Hinten trennte ich ein kleines Stück des Reißverschlusses heraus, damit war der Schlitz für den nun angekrausten Rockteil schon fertig. Den Saum unten musste ich nicht mehr nähen. Die Bahnenteile hätten dann nicht mehr ganz das Kleidchenoberteil ergeben. Aber ich habe ja das Taillenband und den Halsabschluss aus dem Kinderstoff dazu gewählt. So reichten die Bahnenstückchen des Etuikleids.

Fazit:

  • Ein wunderschöner Stoff wurde erhalten.
  • Kleine Stücke Kinderstoff machen ein Upcycling für Kinder möglich.
  • Ganz ohne Überlegungen geht es nicht, man muss sich etwas einfallen lassen.

Nun noch ein paar Bilder mit dem Kleid im Garten, weil es wirklich ein Kleidchen für eine Gartenparty ist.

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Tote Löwen – Idee zum Shirt

Wie geht das Spiel „Tote Löwen“? Die Kinder legen sich auf den Boden und müssen ganz still sein – welch eine Spielanleitung für Coronazeiten! Ein Kind, zuvor ausgelost, darf Arzt spielen. Der Arzt muss die toten Löwen zum Leben erwecken, weil sie sich vor Lachen nicht mehr still halten können. Das geht aber völlig ohne Berühren, Kitzeln verboten, sondern das, was der Arzt erzählt, muss Lachen hervorbringen. Wer aufwacht, wer lacht, ist auch Arzt und hilft dem ersten, die Mitspieler zu erwecken. Wenn alle sich vor Lachen biegen, ist das Spiel zu Ende.

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schlafender, toter Löwe

Es war natürlich umgekehrt. Erst nach Fertigstellung des Shirts kam mir die Assoziation zum Spiel.

Die Herausforderung bestand darin, ein langes, ärmelloses Kleid von Hanna in braun (!) zu verarbeiten. Hanna ist dunkelhaarig, die Enkelkinder sind blond und eben Kinder. Wie soll da die Farbe braun passen?

So ist mir die Kombination mit gelb und eben die Applikation Löwe eingefallen. Gleichzeitig wollte ich den Schnitt, den ich im vorhergehenden Artikel erwähne, noch einmal verwenden, mädchenhaftes Shirt.

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Upcycling aus Jerseykleid

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glockig fallender Schnitt

Die Kosten waren wieder einmal Null, weil ich Abgelegtes verwendete. Der Jerseystoff  war zuvor Hannas Kleid, die Bündchen schenkte mir Hanna, ihre Reste, das Löwengesicht kam aus Oma Inges Kleid, der Flausch aus dem Innenfutter von Katrins Parka.

Wie gesagt, es kommt immer auf die Ideen an und Aufpeppen mit Applikation ist eines meiner routinierten Verfahren.

Upcycling Kleid mit Spitze

Mir fällt es ein wenig schwer, mir Spitze an Kinderkleidung vorzustellen. Aber es lag nun mal da, ein Kleid von Lenis und Lottas Tante, und es hatte Spitze. Es war mir gegeben worden, um entweder die Flecken im Brustbereich heraus zu bekommen oder aber es zu zerschneiden. Die Fleckenentfernung brachte nur helle Stellen hervor, also ging das Kleid den Upcyclingweg.

Die Spitze an den kurzen Ärmeln trennte ich heraus, die am Saum beließ ich an Ort und Stelle. Das Kleid für Leni schnitt ich dann von unten aus dem Kleid heraus, die Spitze übernahm ich in voller Breite. Die Spitze der Ärmel verwendete ich am Halsausschnitt und nähte sie mit Wabenstich an.

Das Kleidchen sollte lange Ärmel bekommen. Ein weicher, grauer, unifarbener  Nickystoff lag noch im Fundus. Zuvor legte ich weiße, bunte, gestreifte Stoffe an den jeansartigen Kleiderstoff. Das gefiel mir alles nicht, wahrscheinlich, weil die Spitze einfach weitere Zurückhaltung verlangt.

Mit dem dann entstehende Kleidchen war ich aber auch nicht zufrieden – zu wenig kindlich. Es fand sich aber ein Webbändchen, das nicht zu dominant war und das farblich harmonierte. Zudem konnte ich mit dem aufgenähten Bändchen Ärmel und Kleid in gewisser Weise zusammen führen.

Das Kleidchen hat hinten am Hals einen Schlitz, den ich wegen der mittleren Teilungsnaht des ursprünglichen Kleids leicht herstellen konnte. Selbst Schlaufe und Knopf habe ich an dieser Stelle übernommen.

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Upcycling: Kleid mit Spitze

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Detail Halsausschnitt