Zugegeben, Kleidung ist wirklich spottbillig geworden. Dennoch lohnt ein Blick auf die Stoffqualität, den Schnitt und die Innenansicht. In Polyester wird man schwitzen und müffeln, in Baumwolle und Leinen nicht. Ob die Kleidung in Form bleibt, hängt auch von der Dicke des Stoffs ab. Das macht einen Preisunterschied. Vorder- und Rückenteil mit zwei Seitennähten zu verbinden, das geht schnell. Wenn das Material dehnbar ist, wird es schon irgendwie passen, Einheitsgröße und Unisex. Gibt es Abnäher, gibt es formende Seitenteile? Hier zeigen sich Qualitätsunterschiede. Und dann der Blick ins Innere! Wenn man nur Overlock- und Coverlocknähte sieht, dann weiß man, wieso es so preiswert ist. Kappnähte sind da schon edler und besonders schön wird es mit eingefassten Verbindungsnähten.
Werden Mädchenkleider mit doppelter Passe genäht, verschwindet die Taillennaht – manchmal dick, weil gekraust – unsichtbar innerhalb der Passe. Auch Ärmelabschlüsse oder Halsabschlüsse sind innen wie außen sauber, auch ohne Verblendstreifen, die dazu neigen könnten, nach außen zu rutschen.
Der schöne Motivstoff lohnte den Aufwand. Ausserdem ist der Passenstoff dünner, doppelt gleicht er sich von der Festigkeit dem Rockstoff an.
Den Schnitt habe ich im vorhergehenden Artikel angegeben.
Wenn der Stoff einfach und uni ist, dann kann der Pepp durch einen raffinierten Schnitt entstehen. Mit einem außergewöhnlichen Motivstoff sollte der Schnitt sich zurück halten.
Den herzigen, romantischen Stoff erstand ich wieder einmal in Koblenz beim i-Tüpfelchen. Wer für Kinder näht, wird hier immer fündig, und passende Stoffgeschäfte werden immer rarer. Schön gekleidete Mädchen auch! Es ist aber meine Omasicht!
Den einfachen Schnitt mit angeschnittenen Ärmeln habe ich selbst kreiert und biete ihn auch an.
Er kann in Jersey, teils in Jersey oder als Webvariante realisiert werden. Diesmal habe ich ganz auf Webware gesetzt. Deshalb ist die Passe gefüttert und hat eine Knopfleiste. Der Rockteil hat eine Falte, damit es schön bequem bleibt, ohne dass der Rock gekraust wurde, was eher zu Kleinkindern passen würde. Lotta, für die das Kleid genäht wurde, kommt diesen Sommer in die Schule.
Die heißen Tage musste man mit Abdunkelung innen verbringen. So war Nähen angesagt, ganz ungewöhnlich für diese Jahreszeit! Aber Aktivitäten draußen waren wirklich nicht möglich.
Die Enkelkinder wachsen. Bald geraten sie in die Pubertät. Darauf muss sich auch Oma einstellen, wenn die Kleidungsstücke, die ich nähe, noch ankommen sollen.
Wenn die ersten Rundungen sprießen, dann sieht es nicht schön aus, wenn sie sich durch feinen Jerseystoff, beispielsweise den der T-Shirts, durchdrücken, es aber noch zu früh für einen wohlformenden BH ist.
Für diese pubertäre Übergangszeit ist mir etwas eingefallen.
Der Clou an diesem Kleid ist die vordere Passe mit darüber liegenden Fältchen an der richtigen Stelle.
Die Passe mit darunter gekraustem Rock betont die Taille, eben feminin. Hier wird der Effekt noch durch eine mitgeführte Paspel in rot verstärkt. Darüber befinden sich die zwei Fältchen, die Luft geben für beginnende Rundungen. Es wird sich so nichts abmalen, Entspannung für das Kind bzw. die Jugendliche. Bequem ist es allemal, da das Oberteil aus leichtem Jersey gefertigt wurde.
Dem Wunsch Lieblingsfarbe rot bin ich nur in den Bündchen, der Paspel und Paspeltaschen nachgekommen. Ich hatte eben noch so viel Stoff in blau.
Das Kleid ist wirklich leicht zu nähen, denn es hat keine Verschlüsse. Der dehnbare Oberteiljersey und der dehnbare Jeansstoff im Rock machen ein leichtes Überziehen möglich. Ärmel sich auch nicht eingesetzt, sondern ich habe die Ärmelchen übergeschnitten, sie sind nur angedeutet. Alles lässt sich mit der Overlock realisieren.
So sind Bequemlichkeit, feminines Erscheinungsbild und Nähen auch für Anfängerinnen unter einen Hut gebracht!
Den Schnitt in Größe 140 bis 170 werde ich in Kürze anbieten, ich muss ihn noch digitalisieren und herunterladbar machen.
Zum Abschluss ein Gedanke: Wenn Neues beginnt, heißt es auch immer Abschied, so von Bär und Puppe, deshalb dieses etwas wehmütige Bild.
Nachtrag: einmal nicht an der Schneiderpuppe, sondern am Kind:
Wenn es etwas Besonderes sein soll, wenn eine freudige Gelegenheit schöne und festliche Kleidung erwarten lässt: Zu einer Feier oder Party, zu einem Familienfest oder zu einer religiösem Anlass ist ein kleines Mädchen mit einem gesmokten Kleid romantisch, klassisch und elegant angezogen und kommt mit dem Gefühl einer kleinen Prinzessin unglaublich stylisch daher.
für Größe 122 in cremegelb
Brustbereich vollständig gesmokt
Smoken macht die Kleider wunderbar angenehm, weil die Sticktechnik Dehnbarkeit und Elastizität verleiht. Die Kleider schmiegen sich an, die Trageeigenschaften sind ausgesprochen wohltuend.
Ebenso kann man in diesem link lesen, wie ich zu den Kleidern komme.
floral bestickt
Smoken und diese Art zu sticken gehen nur von Hand, keine Maschine der Welt kann das leisten, was fleißige Stickerinnen in Stunden Handarbeit vollbringen. Deshalb sind diese Kleider wahre Schätze und dem besonderen Anlass entsprechend.
in Größe 122, cremeweiß
Brustbereich vollständig gesmokt
florale Girlanden
Die hellen Farben machen es möglich, dass die Kleider von Blumenmädchen bei einer Hochzeit getragen werden. Wenn das Mädchen noch kleiner ist, gibt es ein Exemplar in 98/104.
für Kleinste in weiß
feinste Stickerei
Vielleicht sind aber kräftigere Farben verlangt, voilà:
in gelb
in pink
Wer sich mit der Sticktechnik beschäftigen möchte, sollte hier nachlesen:
gelb mit rosavollständig gesmoktflorale Girlandenumfassend gesmoktrosa mit weißpunktuell und girlandenartig bestickt
Und was es sonst noch zu berichten gibt:
Die Kleider haben kleine Kurzärmelchen, die wie Flügel wirken. Hinten sind die Kleider geknöpft und können mit Bändern und einer Schleife im Rücken an den Taillenbereich angepasst werden. Der Rock ist weit und füllig und geht bis über das Knie. Somit wurde passend zur traditionellen Stickerei ein klassischer Schnitt gewählt. Die Kleidchen sind aus 100% Baumwolle von Hand gefertigt und auch von Hand in vielen Stunden mit Baumwolle bestickt. Sie sind wirklich einzigartig und anderweitig nicht zu bekommen. Ich habe sie vorrätig, sie können schnell verschickt werden. Für andere Farben und Größen würde es dann länger dauern, sie herzustellen und zu versenden. Man kann mich natürlich kontaktieren, siehe „Über“. Ich selbst verfolge mit diesen Angeboten einen caritativen Zweck.
Die Idee mit dem eingesetzten Herz kam mir schon im Winter beim Surfen zu Mädchenkleidern. Es hat ein wenig gedauert, bis die Idee in einem Schnittmuster und Kleidern mündete.
Meist sind solche Sommerhängerchen einfach gehalten, eben mit Bindebändern auf der Schulter. Das ist zugleich praktisch wie einfach und sommerlich luftig. Nur ein Höschen drunter und es geht ab zum Strand, zum Schwimmbad oder zum Eisessen. Und die Bindebänder sowie die Weite sorgen dafür, dass das Kleidchen auch noch im nächsten Jahr passt. Die Machart ist für Nähanfängerinnen geeignet und wie schnell ist ein solches Kleidchen genäht, auch im Upcyclingverfahren! Günstig ist ein Bändchenfasser: https://sewtonew.blog/2018/10/25/und-der-baendchenfasser-kann-noch-mehr/.
Manchmal sind sie aufwändiger gestaltet, indem Rüschen den Ausschnitten aufgenäht werden. Die Rüsche kann sich unten wiederholen. Jede Art von Taschen ist auch denkbar. Oder sie sind mit Applikationen oder Webbändern verziert.
Mir ist dann das eingenähte Herz eingefallen.
Ton in Ton, insgesamt herzigrot gepunktet zu Erdbeerstoff
Das eingesetzte Herz ist doppelt genäht, also innen gefüttert. Damit verschwinden die Nähte des Einsetzens. Seitlich am Herz ist das Kleidchen ganz leicht gekraust, das betont das Herzchen. Ansonsten ist das Kleid einfach gehalten, kein weiterer Schnickschnack. Möglich ist der natürlich schon.
Ja es zieht sich durch meinen gesamten blog. Selbst kleine Kleidungsstücke oder Teile von Kleidungsstücken lassen sich als Passen für Mädchenkleider verwenden.
rotes Sommertop wurde verwendet
So werden Tops, T-Shirts und noch brauchbare Rücken von T-Shirts einer neuen Verwendung zugeführt, insbesondere dann, wenn die Kinder so groß geworden sind, dass für ein ganzes Kleid das Upcyclingmaterial sowieso nicht mehr reicht. Und es gibt einen weiteren Vorteil. Der unruhige und starke Motivstoff für Kinder verlangt geradezu nach etwas Einfarbigem zu Beruhigung und Abrundung des Designs. Damit habe ich mich schon häufiger beschäftigt.
Nähanfängerinnen wählen nicht umsonst dehnbare Stoffe für ihre ersten Projekte. Dehnbare Stoffe verzeihen kleine Abweichungen vom Schnitt. Nicht umsonst ist die Modeindustrie auf die Größenbezeichnungen S, M L, XL gekommen, mit dehnbaren Materialien kommt es sich nicht so genau.
Mit Webware werden Mädchenkleider häufig mit oberer Passe und für die Bequemlichkeit mit gekraustem Rockteil gearbeitet. Die Passe ist dann geknöpft oder hat einen Reißverschluss und ist gefüttert bzw. doppelt gearbeitet. Das ist natürlich aufwändiger als eine Kleidchen quasi als langes, ausgestelltes T-Shirt zu arbeiten.
Aber auch mit Webware kann es leichtes Nähen und Bequemlichkeit geben.
Das Kleidchen für Lotta ist aus grauem, gepunktetem Flanell gearbeitet. Ein echtes Herbstkleid! Es wurde aus nur zwei Teilen plus den Raglanärmeln zusammengesetzt. Raglanärmel gelingen auch Nähanfängerinnen. Vorder- und Rückteil haben im Stoffbruch eine Falte, damit es bequem wird. Hinten gibt es einen geknöpften Schlitz, damit das Kleidchen überhaupt angezogen werden kann. Mir ist dazu wirklich etwas eingefallen, wie das nämlich leicht zu arbeiten ist, ohne dass der Rücken aus zwei oder mehr Teilen bestehen muss.
Da das Kleidchen einen zurückhaltenden Stoff hat, habe ich mit gestickten Zierbändern gearbeitet, am Saum, an den Ärmeln, an den Taschen und am Hals. Meine gute, alte Nähmaschine hat mehrere Zierstiche und ich erinnerte mich an die neuen Erfahrungen mit Bauschgarn. Damit werden die Zierstiche wirklich attraktiv, wie sich zeigte. Lottas Wunsch entsprechend habe ich eine fertige Applikation von Peppa auf der Tasche aufgebracht. Der Stoff in rosa an Ärmel, den Taschen und am Hals – so denke ich – rundet die Sache farblich ab.
Der Empire-Stil entstand vor ca. 200 Jahren zwischen der französischen Revolution und dem Biedermeier. Madame Recamiere hat ihn hoffähig gemacht und Königin Luise von Preußen war eine herausragende Persönlichkeit, die diesen Stil verkörperte. Was war neu? Die Damenwelt wurde nicht mehr eingeschnürt, Freiheit für die Figur! Lange, weite, fließende Gewänder setzten unterhalb der Brust an, die nur knapp bekleidet war. Hingeschmackt auf die Recamiere ließen sich die bedeutenden Damen der Zeit von Malern festhalten. Bequemlichkeit und Sinnlichkeit wurden propagiert.
Und Bequemlichkeit und Freiheit, das sind ja wohl auch Anforderungen an Kinderkleidchen. Die sog. Empirchen haben ein kurzes, glattes, meist doppelt gearbeitetes Passenstück, an das du einen gekrausten Rock annähst. Oben ist die Passe entweder so weit ausgeschnitten, dass überhaupt kein Verschluss nötig ist, oder aber die Passe wird hinten oder vorne geknöpft. Es ist auch eigentlich kein Schnitt nötig, weil du für die Passe den Schnitt von einem T-Shirt, das gerade gut passt, abnehmen kannst. Der Rock kann mehr oder weniger gekraust werden, das kannst du je nach vorhandener Stoffmenge anpassen. Die Länge ist ebenso einfach zu bestimmen, indem du von der oberen Brust des Kindes entweder bis über Knie oder bis zum Knie abmisst.
Empirchen aus Stoffrest und Tunika
Empirchen im Rücken geknöpft
Da die Empirchen aus zwei Teilen bestehen, kannst du Stoffe kombinieren. Ein kleiner Stoffrest reicht für die Passe. Für den Rock kannst du ein Herrenhemd, einen Damenrock, ein Damenkleid od. Ä. nehmen. In meinem Beispiel habe ich einen schönen, aber wirklich nur kleinen Stoffrest (https://sewtonew.blog/2019/03/10/traumhafte-stoffe-manchmal-muss-es-etwas-besonderes-sein/) verwendet und eine abgelegte Tunika von Katrin. Es fanden sich dann noch passend zwei Knöpfchen mit Erdbeermotiv. Im Handumdrehen war ein Empirchen für Leni fertig.
Wer selbst aus neuen Stoffen nähen möchte, werfe einen Blick auf meine Stoffpakete im Shop Mädchenfein. Wer Mädchenkleider für den Sommer fertig sucht, wird dort auch fündig.
Schon eine ganze Weile beschäftige ich mich mit dem Thema Mädchenkleider. Das ist angesichts von drei Enkeltöchtern ein aktuelles, aber auch wahrscheinlich zukunftsträchtiges Thema für mich. Es wird sich aber wandeln.
Bei Pinterest sammle ich deshalb Ideen zu diesem Thema, die Pinnwand heißt Mädchenfein.
Es kristallisieren sich dabei folgende Gedanken heraus:
Partnerstoffe verwenden!
Ganz vorweg: Für den Sommer sollte es immer Baumwolle sein, die verarbeitet wird, und gute Webware ist auch zu empfehlen, die ist luftig.
Ein Kleidchen ganz aus einem einzigen Stoff zu gestalten, das wäre doch dann langweilig. Schön sind mindestens zwei harmonierende Stoffe. Dabei hat sich bewährt, einen herausstechenden Stoff zu verwenden, den anderen zurückhaltender zu wählen. Ich denke, man sollte sich nicht verleiten lassen, nur auf die ausgefallenen Stoffe zu setzen. Im Stoffvorrat sollten sich immer unifarbene oder nur leicht gemusterte Stoffe befinden, die sich zum Kombinieren eignen. In letzter Zeit habe ich mit hochwertigsten Stoffen in Makoqualität Folgendes realisiert:
Der herausragende Stoff darf dabei durchaus üppig ausfallen.
Nicht ohne Grund sammle ich auf der Pinnwand zauberhafte Applikationen alles, was mir ins Auge sticht. Kindliche Motive machen aus den Kleidungsstücken für die Kinder Lieblingsstücke. Die morgendliche Frage nach dem, was angezogen werden soll, kann dann beantwortet werden mit: die Maus!, die Katze! usw..
So entstanden beispielsweise diese Kleidchen:
bewährte Schnitte verwenden!
Ein Sommerkleidchen sollte luftig sein, d.h. nach unten hin sollte es Bewegungsfreiheit und Luftdurchzug ermöglichen.
Das gelingt mit Hängerchen, die daneben den Vorteil haben, dass sie mit wechselndem „Drunter“ ggf. ganzjährig tragbar sind. Bei der einfachen Variante gelingt es, die Weite dadurch zu schaffen, dass schon am Halsausschnitt vorne und hinten gekraust wird, oder aber es wird eine Falte gesetzt, wie in den Beispielen mit den Applikationen s.o..
Oftmals wird die Weite unterhalb einer Passe durch glockenartigen oder gekrausten Rockteil geschaffen, so in den Beispielen weiter oben. Die Passe kann unterhalb des Brustbereich oder in Taillenhöhe oder sogar im Hüftbereich enden, siehe Schönen Grundschnitt gefunden!. Die Passe kann doppelt genäht, d.h. gefüttert werden oder aber sie ist an Hals- und Armausschnitten eingefasst oder gesäumt. Statt einer unten waagerecht endenden Passe, ist eine runde Passe ebenso attraktiv.
Noch luftiger wird es, wenn, der Rücken teilweise frei ist oder mit Spaghettiträgern gearbeitet wird. Deshalb mein Verweis auf das Schnittmuster mit Herzausschnitt im Rücken, siehe Schnittmuster in der Menüleiste.
Es liegen noch weitere schöne Stoffe im Nähzimmer. Meine Sommerkollektion wird im Mai noch wachsen.
Es ist soweit, jetzt ist das besonders schöne Kleidchen fertig. Wie unter traumhafte Stoffe – manchmal muss es etwas Besonderes sein schon beschrieben, war ich auf der Suche nach außergewöhnlichen Stoffen, denn neben dem Upcycling nähe ich dann auch Kleidchen aus neuen und eben besonderen Stoffen. Beim I-Tüpfelchen in Koblenz war ich fündig geworden. Dem Stoff „Sugar Berry – Strawberry Pie – by flaurie & finch“ konnte ich wahrlich nicht widerstehen. Flaurie & Finch kreieren Stoffe, deren Motive sich aus der Natur speisen, das spricht mich besonders an, und der Erdbeerstoff passt doch genau in die Zeit. Für die kleinen Mädchen – und nicht nur für die – ist wichtig, dass der Stoff leicht glitzert, aber eben sehr zurückhaltend, dass ich das mit dem Foto kaum einfangen konnte. Die Erdbeeren haben am Rand glitzernde Nüsschen. Wieso Nüsschen? Als ehemalige Biologielehrerin der Hinweis: Die Erdbeere ist eine Sammelnussfrucht – das nur nebenbei. Der Partnerstoff mit Punkten glitzert in den roten Punkten.
Und das ist also entstanden:
Eines der Kleidchen geht zu meinen Angeboten im shop, das andere bekommt Cilly für einen festlichen Anlass.
Heute sind die ersten Stoffballen mit weiteren ausgesuchten Stoffen angekommen. Ich denke, ich habe Schönes aufgetan. Demnächst werde ich also wieder traumhafte Mädchenkleider für das Frühjahr und den Sommer vorstellen.