Ein sehr großes und sehr langes Herren-Longshirt, wirklich noch gut wie neu, sollte zu einem T-Shirtkleid für die Enkelin werden. Es galt dabei, die Länge möglichst zu erhalten.
Es hat geklappt, aber dabei war eine Schwierigkeit zu lösen. Der große Halsausschnitt, insbesondere vorne, passte nicht zum Kinderhals. Den Kleiderschnitt tiefer ansetzen, hätte Längenverlust bedeutet.
Also musste etwas ergänzt werden. Aber wie kommt man zum Zuschnitt des einzupassenden Stoffteils?
Zunächst einmal habe ich das Rückenteil zugeschnitten, dabei fiel Material von der Seite weg. Oben habe ich so hoch als möglich am Longshirt angesetzt. Mit der gleichen Höhe und Breite des Vorderteils entsteht aber jetzt eine Lücke am Hals, die es zu füllen gilt. Es muss die Schulterlinie zur Mitte hin und der Halsausschnitt nach oben hin ergänzt werden. Die Zeichnung macht deutlich, wie man den Schnitt gewinnt. Leicht wird es, wenn man Transparentpapier zur Hand hat und dieses zum Zeichnen auf Vorder- und Rückenteil auflegen kann. Wichtig ist, den Schulterpunkt per Linie zu treffen, damit die Schulternähte von Vorder- und Rückenteil zusammen passen.
Den Jerseystoff für den Einsatz habe ich für das Halsbündchen und für aufgesetzte Taschen am Kleid verwendet. So steht der Einsatz nicht alleine und harmoniert mit dem Ganzen. Wieder ein gelungenes Upcycling-Projekt ganz im Sinne von „sew to new“.
„Liebe deine Stadt“, das ist ein beliebter Schriftzug in der Innenstadt von Köln. Und gerade zur nahenden Karnevalszeit hat der Lokalpatriotismus wieder Konjunktur. Meine beiden Enkelinnen Leni und Lotta wachsen damit auf.
So dachte ich mir an einem Nähnachmittag, beschäftigt mit Upcycling, dass die Shirts aus abgelegten T-Shirts und aus Stoffresten doch eine entsprechende Applikation bekommen sollten.
Applikationen können nicht filigran sein, sondern sollten einfache Umrisse bekommen, sonst wird es zu schwierig beim Aufnähen. Will man Filigranes abbilden, eignet sich eher das Sticken.
Für Applikationen habe ich dann mal gezeichnet und stelle die Vorlage zur Verfügung. Hier ist der download. Die Größe lässt sich durch Einstellungen am Drucker verändern.
Auf der Suche nach einem neuen Nähprojekt für Ostern stieß ich auf allerlei Hasenbeutel. Ein Utensilo mit mehr Stabilität und Volumen fand ich dann praktischer. Werden Schokoladeneier eingefüllt, haben diese Platz und werden nicht so leicht zerdrückt.
Das Behältnis hat eine quadratische Grundfläche, ist mit Vlies gefüttert und mit Innenstoff fütternd versäubert. Beide Stofflagen sind aus Baumwolle. Es ist auch ein echtes „sewtonew“, weil der Außenstoff einem gefärbten Bettlaken entstammt, der Innenstoff ist ein Stoffrest. Meine Enkelinnen mögen pink!
Mit der Ohrenform habe ich etwas herumgespielt. Oben, so denke ich, ist die am besten geeignete Form genommen worden. Aber man kann die Ohren auch länger oder runder gestalten.
Das Gesicht ist jeweils mit schmalem Zickzackstich und Sternchenstich realisiert worden.
Da ich nun Erfahrungen mit iMowie sammle, entstand während des Nähens ein Video, das den Nähprozess beschreibt.
Im shop stelle ich demnächst das Schnittmuster und eine ausführliche Schritt-für-Schritt Anleitung zur Verfügung.
Dann verweise ich auf Osterprojekte der Vergangenheit:
Unter dem Motto „hübsch aufhängen“ hatte ich schon einmal erklärt, wie man Kleiderbügel polstert und mit Stoff bezieht.
Jetzt bin ich ein Stückchen weiter. Ich habe mich mit iMovie beschäftigt. Vorausgegangen war, dass mein Sohn Thomas mir ein neues iPad herrichten musste, denn das bisherige war für das Programm zu sehr veraltet. Schön, wenn man einen Sohn hat, der immer für digitales Update sorgen kann!
Wie das mit dem Nähen geht, ist ja eingeübt. Wie man aber Nähvideos aufnimmt, das musste ich erst üben.
Und mit iMovie muss man auch erst einmal umgehen lernen. Gott sei Dank sind viele Youtube-Videos als Anleitung vorhanden. Dank gilt all den Engagierten dort, die ihren Kenntnisvorsprung zur Verfügung stellen. So ging es einen ganzen lieben langen Tag hin und her zwischen den Videos, Kurzanleitungen auf Google und dem eigenem Projekt, bis schließlich mein erstes Nähvideo vollendet wurde. Ich bin durchaus stolz als Oma, mit den heutigen Möglichkeiten der Visualisierung klar gekommen zu sein. Und der Tag war erfüllt mit freudigem Lernen. Wohl dem, der ein Hobby hat, sagte neulich Jemand. Dem kann ich nur zustimmen!
Ich denke, mit dem Video ist klarer, wie man das macht mit dem Polstern und Beziehen von Bügeln.
Auf Etsy habe ich damit durchaus Erfolg. Gerade Kinderkleiderbügel lassen sich so wirklich nett herstellen. Ich finde also Abnehmer für mein Nähhobby.
Wer selbst näht und allerlei Stoffreste besitzt, kann es mir nachtun. Besonders schön ist, wenn man zu einem Kleidungsstück mit einem Reststückchen Stoff den passenden Bügel dazu näht.
Beispielsweise Herrenhemden mit schmückenden Manschetteninnenseiten oder Unterkragen an Kleidern, die mit farblich harmonierenden Stoffen gearbeitet sind, das sieht immer sehr edel aus. Außerdem wirkt das Kleidungsstück mit solchen Details niemals langweilig. Was für Kleider und Hemden gilt, kann auch auf Hosen übertragen werden.
So hätte ich aus einem Stoffrest eine einfarbige Kinderhose nähen können. Aber ich wollte es hübsch machen. Es fand sich ein wirklich kleiner Stoffrest, der mit dem einfarbigen Stoff für die Hose harmonierte und der wirklich allenfalls noch für Puppenkleidung gereicht hätte. Er war auch noch gepunktet, das ist wirklich nett für eine Mädchenhose. Dieses Stückchen Stoff, das so manch einer entsorgt hätte, fand nun eine wunderbare Verwendung.
Die Innenseite des gekrausten Bundes versah ich mit aneinander gesetzten Stückchen aus dem schmückenden Stöffchen. Da der gekrauste Bereich nach oben übersteht, wird der schöne Stoffstreifen zuweilen freundlich hervorblitzen.
Unten wiederholt sich das schmückende Detail als Saumabschluss.
Über eine Applikation mit dem gepunkteten Stoff habe ich etwas länger nachgedacht. Für eine Tierapplikation ist Cilly vielleicht schon etwas zu alt. Der Blick der Mädchen in diesem Alter geht eher in Richtung Barbie oder Einhorn. Außerdem musste es etwas sein, das aus einem schmalen Streifen Stoff zu schneiden war.
Einzelne Blütenblätter, das war machbar. So entstand eine Blüte am unteren Ende der seitlichen Nahttasche. Der zentrale Kreis verstärkt auch den Tascheneingriff. Da ich die Applikation am Schluss anbrachte – wie gesagt, ich hatte länger überlegen müssen – musste ich etwas aufpassen, damit beim Applizieren nicht die Tasche mitgefasst wurde. Vor dem Nähen beim nachträglichen Applizieren also immer noch einmal über den Stoff fühlen!
Applikationen bringe ich mit Leiterstich auf, damit habe ich die besten Erfahrungen. Aufgebracht werden die Stückchen, die eine Vliesofix-Rückseite haben, mit dem Bügeleisen. So verrutscht nichts beim Nähen.
Ich denke, es ist nun eine ansprechende Mädchenhose entstanden. Sie kommt hübsch daher und ist ein Unikat. Es ist den kleinen Stückchen Stoff zu verdanken. Stoffrestchen sollte man also aufheben, irgendwann findet sich eine Verwendung.
Der Schnitt ist ein einfacher Grundschnitt, den ich an Taillenmaß und Länge von Cilly anpasste.
Das Projekt versüßte mir einen trüben Herbsttag. Und da es so schön war, ist mit auch schon das dazu passende Oberteil eingefallen. Demnächst wird die Hose zu einem ganzen Outfit komplettiert werden. Ich bin sicher, winzige Stoffrestchen werden wieder auftauchen.
Ein nettes, praktisches und selbst genähtes Detail für meine neu eingerichtete Ferienwohnung stelle ich vor, d.h. ich zeige, wie eine solche Maske genäht wird, gebe Anregungen für die Gestaltung und berücksichtige auch die Kindergröße, damit Mutter und Kind im Partnerlook schlafen gehen können.
Zunächst benötigt man den Schnitt, den ich im Anhang zum Download in Erwachsenen- und Kindergröße zur Verfügung stelle, ansonsten kommt man mit ein paar Stückchen Stoffrest, einem Stückchen Füllvlies und einem normalen Gummiband aus. Das Projekt eignet sich hervorragend für Nähanfängerinnen.
Da meine Schlafmasken waschbar sein sollten, habe ich mich für einen weichen Froteerest auf der Augenseite und einen Baumwollstoff für die Front entschieden. Auf flauschige Stoffe, die empfohlen werden, die aber Polyester enthalten, habe ich verzichtet. Dann wären die Masken nicht heiß waschbar.
Es ist natürlich schön, wenn man Gummiband zur Hand hätte, das farblich zur Schlafmaske passen würde. Dem war aber nicht so. Ich denke, haushaltsübliches Gummiband tut es auch, evtl. sogar Babylitze wegen der Weichheit, wenn man das Gummiband stofflich einpackt. So kann man einen Tunnel nähen, der aber etwas länger sein sollte als das Gummiband, um mit der Dehnung gehen zu können.
Wenn man das Gummiband eingezogen hat, sollte es mit Nadeln fixiert werden, damit es nicht hineinrutscht. Man sollte auch darauf achten, dass es sich nicht im Stofftunnel verdreht hat.
Anschließend wird der Stofftunnel mit innenliegendem Gummiband an die Markierungen der Frontseite angenäht. Und ehe die anderen Stofflagen mit gefasst werden, ist es sinnvoll, den Tunnel auf dem Frontstoff so festzustecken, dass der Tunnel nicht versehentlich beim rundherum Nähen mit fixiert wird.
Nun kommen die beiden Stoffteile rechts auf rechts aufeinander, ganz obenauf das Vlies. Rundherum wird festgesteckt, dann wird genäht, wobei oben eine Wendeöffnung gelassen wird.
Die Nahtzugabe sollte zurück geschnitten werden, kleine Einschnitte in der Nahtzugabe im unteren Bogen sichern ebenso ein perfektes Wenden. Vor dem Wenden wird die innen liegende Stecknadel entfernt. Gewendet sieht das Produkt schon fast fertig aus.
Die Wendeöffnung muss noch geschlossen werden. Manche Anleitungen empfehlen, die Maske rundherum abzusteppen und dabei die Öffnung mit zu schließen. Das geht natürlich. Angesichts des doch recht dicken Froteestoffs habe ich mich aber entschieden, von Hand per Matratzenstich die Öffnung zu schließen, das sieht akkurater aus. Ein wenig Bügeln und schon ist die Schlafmaske fertig.
Nach dem Tod meines Mannes habe ich das für mich viel zu große Haus umorganisiert und vollständig renoviert. Ich wohne nun im Erdgeschoss. Im Obergeschoss ist eine geräumige Ferienwohnung entstanden. Ständig vermieten möchte ich angesichts der Mieterschutzgesetze nicht. Man stelle sich, vor, im eigenen Haus müsste man sich über einen Mieter ärgern und bekäme den Zustand nicht behoben! Eine zeitweise Vermietung ist da doch komfortabler und sicherer. Als Gastgeberin zu fungieren ist für mich ein wenig Abwechslung und ich bin gespannt, wie es laufen wird. Mit der Gestaltung der Räume hatte ich Freude, und ich hoffe, das gemütliche Ambiente erfreut auch Gäste.
Die Wohnung findet sich über booking.com oder airbnb als Ferienwohnung Frangenberg. Demnächst bin ich auch über die Lindlar Touristik gelistet.
Die Schlafmasken haben an den Bademänteln, die ich zur Verfügung stelle, ihren Platz gefunden.
Und hier ist das Schnittmuster, Abbildung dazu auf eine DINA4-Seite ausdrucken.
Schön finde ich auch Schlafmasken, die bestickt werden, z.B. mit den Wimpern schlafender Augen oder der Andeutung von Tiergesichtern. Applikationen sind ebenso denkbar, sie können Augen verschiedenster Art nachempfinden. Pinterest gibt dazu zahlreiche Beispiele.
Ein seltsamer Name: ABC-Schütze! Er wird für Erstklässler und Einschulungskinder genutzt. So freundlich, wie heutzutage Pädagogik definiert wird, passt er nicht mehr ganz.
Er ist aber schon sehr alt. Er stammt immerhin aus dem 15. Jahrhundert. Mit ABC ist natürlich das Alphabet gemeint. Der Schütze kommt daher, dass man zuerst den Bogen spannen muss, ehe der Pfeil geschossen werden kann, will sagen, zuerst kommen die Buchstaben, ehe man lesen und schreiben kann.
Nun habe ich das aufgegriffen:
Und zwar für ein T-Shirt für Cilly, die nächste Woche in die Schule kommt. Daneben habe ich ihren Schriftzug mit Kordel aufgenäht. Wer gerne Kordel aufnähen möchte, erhält hier Anregungen: https://blog.bernina.com/de/2021/11/kordel-schriftzug-naehen/
Überaus hilfreich war der Schnuraufnähfuß, der die Schnur exakt unter die Zickzacknaht bringt.
Nicht mehr lange bis Weihnachten! Da wird es schon Zeit, wenn man Genähtes verschenken möchte.
Aber ein Utensilo geht immer und ist wirklich schnell hergestellt, dies zudem in jedweder Größe und Ausführung und für jedweden Zweck.
weihnachtliches Utensilo für Servietten
Das Utensilo wurde außen aus blauem Walk und mit einem gemusterten Innenfutter hergestellt. Zu dem Innenfutter gibt es eine Geschichte. Der Ehemann wurde dazu „verdonnert“, nun die Wäsche der Familie zu übernehmen. Nun ist das ja etwas mutig, wenn keine Vorerfahrung beim sich Emanzipierenden vorliegt. Die Erfahrungen wurden dann aber gemacht. Die Kinder hatten plötzlich rosa Strümpfchen und rosafarbene Unterwäsche, auch der Sohn, und Bettwäsche bekam rosa Flecken, die partout nicht weichen wollten und zahlreiche Entfärbeversuche überstanden. So wanderte der gemusterte Stoff in meinen Fundus. Aus nicht verfärbten Stellen ließ sich mit dem guten Stoff noch etwas herstellen. Der Wunsch nach einem Tischläufer wurde erfüllt. Zu Weihnachten gibt es jetzt dazu noch Servietten im Utensilo. Ein genähter Stern macht das Utensilo weihnachtlich, der ist aber nur lose befestigt, nicht weihnachtliche Verwendung bedenkend.
Dieses Utensilo hat eine Grundfäche von 10 x 10 cm. Wie man die Größe je nach Wunsch anpasst, habe ich in einem früheren Artikel schon beschrieben. Einen Schnitt dazu muss man wirklich nicht erwerben.
Attraktiv finde ich aber auch die genähten Tannenbäumchen, die man schön dekoriert und fein arrangiert aufstellen kann. Passend zur Einrichtung lässt sich eine Farbanmutung wählen. So sind nun Geschenke entstanden, verschiedene und jeweils zur Wohnung und den Farbvorlieben der Beschenkten passende. Allerlei Stoffrestchen und allerlei Schnüre sowie Filzstückchen sind verwendet worden, gekauft habe ih nichts. Wieder einmal gut, wenn aufgehoben wird …
in grün
in rot
in beige
Um die Aufsteller zu fertigen, bedarf es aber nicht nur der genähten Tannenbäumchen, sondern weiterer handwerklicher Schritte.
Martin, unser Schreiner, stellte mir schöne Holzscheibchen zur Verfügung. So glatt geschnitten hätte ich das selbst nicht hinbekommen können. Mein Garten lieferte Holzstämmchen verschiedener Art. Sie wurden mit einer guten Gartenschere glatt abgeschnitten. In die Holzscheibchen bohrte ich mittig Vertiefungen, in die Holzlein hinein kam. Zunächst versuchte ich die Stöckchen hinein zu quetschen. Da sie unterschiedlich dick waren, ging das nicht nur gut. Also habe ich die Vertiefungen mit einem dickeren Bohrer verbreitert. Damit die Stämmchen zum Halten kamen, habe ich zusätzlich zum Leim einen kleinen Nagel eingeschlagen, dem ich das Köpfchen abknipste. Dieser Nagel ließ sich dann mittig in die Stämmchen drücken, die so nicht mehr wackelig aufrecht zu stehen kamen. Überschüssiger Leim wurde abgewischt und das Ganze durfte erst einmal trocknen.
mein Handwerkzeug
angebohrte Holzscheibchen
Stift für mehr Halt
aus dem Garten
Stämmchen plaziert
Die genähten Tannenbäumchen waren schon fertig. Unten waren sie offen gelassen. Um die Holzstäbe hinein zu bekommen, habe ich mit den Fingern die Füllung mittig weggedrückt. So ließ sich das Stämmchen mit dem genähten Teil verbinden. Unten habe ich dann von Hand zugenäht und dabei den Stiel mit fest umwickelt, damit nichts verrutscht.
Ich denke, die Beschenkten werden sich freuen. Ich selbst freue mich, dass ich das jenseits der Näharbeit hinbekommen habe – eigentlich gar nicht so schwer und zur Nachahmung empfohlen.
Meine Enkelin Lotta ist mit Größe 110 noch so klein, dass sich aus großen T-Shirts für sie Nachthemden fertigen lassen. Die hatte sich Lotta bzw. ihre Mutter gewünscht, aus bisherigen ist sie heraus gewachsen. Und es gab einen Herzenswunsch: Bitte mit Tierchen!
T-Shirt-Upcycling
Hier wurde ein gestreiftes und ein weißes T-Shirt verwendet. Im oberen Teil war das gestreifte T-Shirt nicht mehr nutzbar, mit dem Schnitt musste ich nach unten rutschen. Deshalb hat das Nachthemd unten einen Rollsaum, um Länge zu behalten, der ehemalige Saum wurde sogar aufgetrennt. Den Rollsaum habe ich an den Ärmeln wiederholt.
Mäuschen in der Tasche
Als Clou für das ansonsten schlichte Teil habe ich eine doppelt gearbeitete Tasche aufgesetzt, aus der ein Mäuschen hervorlugt. Der gepunktete Stoff ist ein Restchen, er wiederholt sich im Halsbündchen.
T-Shirt-Upcycling
Für ein weiteres Nachthemd habe ich ein ebenso dünnes wie elastisches T-Shirt mit langen Ärmeln verwendet. Unterer Saum – hinten länger – und Ärmelsaum wurden erhalten. Passend zur Applikation habe ich den Halsbereich rosa eingefasst.
Applikation tanzendes Schweinchen
Lotta hat bei ihrem Urlaub auf dem Bauernhof im Sommer Freundschaft geschlossen mit Schweinen. So kam ich auf die Idee, ein Schweinchen zu applizieren. Eine Vorlage habe ich auf Pinterest gefunden.