Rot- und Rosatöne sind immer noch beliebt bei den Mädchen, bei manchen muss es immer wieder pink sein. Obige Exemplare gingen heute auf die Post.
So laufen bei mir im shop oder bei Etsy immer wieder Kinderkleiderbügel speziell für Mädchen in Rot- oder Rosatönen. Die Käuferinnen sind weiblich und die Bügel werden meist gekauft, um ein Mädchen zu beschenken. Es ist ja auch zu schön, wenn ein neues Kleidchen noch durch einen hübschen Bügel in Szene gesetzt wird.
Wie die Bügel hergestellt werden, habe ich in einem Video festgehalten.
Und hier ist eine Auswahl an Möglichkeiten:
Spezielle Stoffwünsche können bei mir auch angefragt werden.
Wer selbst näht, kann überlegen, ob der Stoffrest, der nach der Fertigstellung eines Kinderkleids noch übrig bleibt, reicht, um einen Bügel zu beziehen. Mein Video gibt dazu die Anleitung und unter dem Suchbegriff „hübsch aufhängen“ finden sich weitere textliche Tutorials.
Du hast sicher einen Grundschnitt, den du gerne für dein Kind verwendest, um ein T-Shirt, ein Longshirt oder ein einfaches Kleidchen zu nähen.
Beim Upcycling oder bei der Suche nach der Verwendung deiner Stoffreste stößt du meistens auf das Problem, dass der Stoff nicht reicht. Dazu hatte ich schon einmal geschrieben. Und es geht nur, wenn man zwei oder drei Stoffe kombiniert. Patchwork ist aus der Not entstanden. Kleine Stoffstücke lassen sich zu Größerem verknüpfen. Das gilt auch für Kleidung.
Allerdings gibt es dann ein Problem, wenn die Linien des Zusammennähens nicht senkrecht oder waagerecht verlaufen sollen, sondern geschwungen ausgeführt werden. Geschwungene Linien sind in jedem Falle kleidsamer und sanfter. Das Colorblocking mutet zuweilen doch recht hart an.
Wie komme ich dann aber zu einem Schnitt, ohne in einen weiteren investieren zu müssen?
Der Schnitt, über den du verfügst, liegt wahrscheinlich für ein Anlegen am Stoffbruch vor. Ehe du nicht auf ganze Breite vergrößerst, geht es nicht weiter. Der erste Schritt bedeutet also, den halben Schnitt für eine Seite auf beide Seiten zu vergrößern. Lege den Schnitt auf ein großes Papier, zeichne nach und klappe dann um die Vertikale um, zeichne dann die andere Seite.
Mit dem vollen Schnitt lässt sich jetzt spielen: Man kann eine asymmetrische Passe vorsehen oder aber eine nach oben gebogene. Dabei muss es aber nicht bleiben. Weitere Linien lassen sich einfügen, so wie es dir gefällt. Anschließend werden die Stücke auseinander geschnitten und du hast dein Schnittmuster für ein Patchwork-Kleidungsstück.
Soll der Rücken auch zusammengesetzt gearbeitet werden, sind die Stofflagen rechts auf rechts oder links auf links gemeinsam zuzuschneiden. Aber Achtung: Die Schulterlinie, die Armausschnitt- und die Halsausschnittlinie sind für vorne und hinten verschieden.
Ich habe mich für zwei Longshirts und ein Kleid mit gebogener Passe entschieden. Die Passe findet sich in gleicher Weise im Rücken wieder. Ich denke die Upcycling-Projekte aus ehemaligen T-Shirts und Stoffresten können sich sehen lassen.
Ich las jetzt den Begriff slow-fashion für diese Art, Kinderkleidung aus Vorhandenem herzustellen. Dann ist diese Anleitung ein Beitrag zum Umdenken.
Was beim Kauf von Kleidung gilt, lässt sich auf Nähen und Upcycling übertragen.
Wer kennt das nicht: Ein neues Kleidungsstück wurde erworben und zuhause stellt man fest, dass doch nicht genau Passendes dazu vorhanden ist. Alle vorhandenen Blusen oder Pullover harmonieren nicht perfekt mit der neuen Hose. Das kann dazu führen, dass das neue Stück ein vergessenes, verborgenes Schrankdasein fristen muss. Oder aber man geht etwas „gemustert“ damit, um dann später ein genau passendes Kleidungsstück zusätzlich zu erwerben. Das hätte man abkürzen können, indem man gleich zwei Teile erwirbt oder man betritt das Geschäft schon mit der Bluse, zu der man eine neue Hose oder einen Rock sucht.
Beim Nähen und Upcycling geht es ebenso immer darum, Passendes zu kombinieren, entweder an einem Kleidungsstück oder aber bei der Herstellung eines ganzen Outfits. Wohl dem, der dann einen reichen Fundus besitzt, in dem man wühlen kann, bis Harmonierendes und die dazu passende Idee gefunden sind.
Die Kinderhose hatte ich schon vorgestellt und auch angekündigt, dazu ein Oberteil nähen zu wollen.
Ich fand dann eine stark gemusterte Damenbluse, die den Farbton der Hose u.a. aufwies. Die Bluse schnitt ich neu von unten her zurecht. Den unteren Saum konnte ich übernehmen, ebenso die Knopfleiste. Die aufgeschlagenen, kurzen Ärmel der Ausgangsbluse ergaben 3/4-Ärmel für die Kinderbluse. Den Aufschlag verwendete ich in Verlängerung wieder. Der Halsausschnitt ist mit Schrägband – aus der Bluse entnommen – gefasst.
Was ist das Resümee: Es lässt sich das kombinieren, was gleiche Farben aufweist. Allerdings geht dabei nur uni zu gemustert. Nach meiner Meinung ist zweimal gemustert zu überfrachtet, das mag ich nicht.
Und außerdem: Warum neue Stoffe verwenden, wenn gute, abgelegte Kleidung vorhanden ist, Upcycling eben!
Es fand sich dann auch noch ein Jerseystück in gleichem Farbton wie die Hose. Um zu Harmonierendem zu kommen, habe ich das Detail der Hose, nämlich das aus hellblauem Baumwollstück Gefertigte, beim Longshirt wiederholt. Das Shirt trägt auch die Applikation der Blüte. Einen Streifen des Baumwollstücks musste ich an den Ärmeln einbringen, weil der Jerseystoff für den langen Ärmel sonst nicht gereicht hätte.
Was ist das Resümee: Details wie Applikationen, Bändchen, Paspeln usw. können Kleidungsstücke zusammenführen.
Und außerdem: Stoffreste wurden wieder einmal einer neuen Bestimmung zugeführt.
Beispielsweise Herrenhemden mit schmückenden Manschetteninnenseiten oder Unterkragen an Kleidern, die mit farblich harmonierenden Stoffen gearbeitet sind, das sieht immer sehr edel aus. Außerdem wirkt das Kleidungsstück mit solchen Details niemals langweilig. Was für Kleider und Hemden gilt, kann auch auf Hosen übertragen werden.
So hätte ich aus einem Stoffrest eine einfarbige Kinderhose nähen können. Aber ich wollte es hübsch machen. Es fand sich ein wirklich kleiner Stoffrest, der mit dem einfarbigen Stoff für die Hose harmonierte und der wirklich allenfalls noch für Puppenkleidung gereicht hätte. Er war auch noch gepunktet, das ist wirklich nett für eine Mädchenhose. Dieses Stückchen Stoff, das so manch einer entsorgt hätte, fand nun eine wunderbare Verwendung.
Die Innenseite des gekrausten Bundes versah ich mit aneinander gesetzten Stückchen aus dem schmückenden Stöffchen. Da der gekrauste Bereich nach oben übersteht, wird der schöne Stoffstreifen zuweilen freundlich hervorblitzen.
Unten wiederholt sich das schmückende Detail als Saumabschluss.
Über eine Applikation mit dem gepunkteten Stoff habe ich etwas länger nachgedacht. Für eine Tierapplikation ist Cilly vielleicht schon etwas zu alt. Der Blick der Mädchen in diesem Alter geht eher in Richtung Barbie oder Einhorn. Außerdem musste es etwas sein, das aus einem schmalen Streifen Stoff zu schneiden war.
Einzelne Blütenblätter, das war machbar. So entstand eine Blüte am unteren Ende der seitlichen Nahttasche. Der zentrale Kreis verstärkt auch den Tascheneingriff. Da ich die Applikation am Schluss anbrachte – wie gesagt, ich hatte länger überlegen müssen – musste ich etwas aufpassen, damit beim Applizieren nicht die Tasche mitgefasst wurde. Vor dem Nähen beim nachträglichen Applizieren also immer noch einmal über den Stoff fühlen!
Applikationen bringe ich mit Leiterstich auf, damit habe ich die besten Erfahrungen. Aufgebracht werden die Stückchen, die eine Vliesofix-Rückseite haben, mit dem Bügeleisen. So verrutscht nichts beim Nähen.
Ich denke, es ist nun eine ansprechende Mädchenhose entstanden. Sie kommt hübsch daher und ist ein Unikat. Es ist den kleinen Stückchen Stoff zu verdanken. Stoffrestchen sollte man also aufheben, irgendwann findet sich eine Verwendung.
Der Schnitt ist ein einfacher Grundschnitt, den ich an Taillenmaß und Länge von Cilly anpasste.
Das Projekt versüßte mir einen trüben Herbsttag. Und da es so schön war, ist mit auch schon das dazu passende Oberteil eingefallen. Demnächst wird die Hose zu einem ganzen Outfit komplettiert werden. Ich bin sicher, winzige Stoffrestchen werden wieder auftauchen.
Mit größer werdenden Enkeln wird Upcycling schwieriger, weil Stoffstücke, die schon mal verarbeitet waren, nach Wegschneiden von Nähten und Abnähern nicht mehr für ein ganzes Kleidungsstück reichen. Verwahrt man allerdings Allerlei, Stauraum vorausgesetzt, finden sich zwei, drei oder mehr Stücke, die miteinander harmonieren und neu verarbeitet werden können. Dabei ist darauf zu achten, dass nicht nur die Farben, sondern auch die Qualität der Stoffe zueinander passen. Blau zu blau und Baumwolle zu Baumwolle, so in diesem Fall!
Bei diesem Hoodie wurde ein Jerseystoffrest, ein Rest von einem weichen, flexiblen Cord und der Rücken eines Herrenhemds verwendet. Der unifarbene Jerseystoff gab die Ärmel und die Innenseite der Kapuze und den unteren Saumabschluss her. Der weiche Cord bildete Vorder- und Rückenteil des Hoodies. Kapuzenaußenseite, Schlitzversäuberung und Ärmelabschlüsse lieferte das Herrenhemd.
Ich denke, es ist ein ansprechendes, harmonisches Ganzes entstanden. Es ist zudem individuell und durch die Kombinatonen interessant und nicht alltäglich.
Hier noch einige Details:
Es ist also ratsam, doch Vieles aufzubewahren. Ein reicher Fundus bietet entsprechende Kombinationsmöglichkeiten. Mir macht es auch Freude, in den „Schätzen“ zu kramen, bis eine Idee für etwas Neues entsteht. Upcycling macht so echt Spaß!
Nun war ich einmal gut dran mit dem Nähen, und die Stoffreste sahen mich sozusagen fordernd an. Wie im vorherigen Artikel beschrieben, habe ich wieder den Schnitt aus Ottobe kids fashion 3/15 verwendet, diesmal aber für die kleinere Lotta. So kamen Stoffreste zum Zuge, die für die größere Enkelin nicht mehr reichten.
Angesichts der Farben hoffen wir also auf einen herrlichen Sommer. Lotta kann jedenfalls schon einmal mit strahlen.
Die schönen Details des Halsausschnitts noch einmal im Detail:
Und es zeigte sich mal wieder: Wenn man einen Schnitt mehrfach verwendet, wird es immer routinierter, und die Tops zu nähen, war ein schnelles Nachmittagsprojekt.
Wer viel näht, der hat auch jede Menge Stoffreste. Beim Kauf von Stoffen bemisst man das Projekt eher großzügig, denn wer möchte schon am Ende doch nicht mit dem Stoff auskommen. Sommertops- besonders die für Kinder – gehen dann aber immer noch, zumal wenn der Schnitt die Kombination von Stoffen ermöglicht.
Der Schnitt stammt aus einem alten Ottobreheft, kids fashion 3/15. Der Frontriegel ist ein ausgesprochen hübsches Detail. Er lässt sich in einem korrespondierende Stoff realisieren, das Schulterstück oberhalb bietet ebenso die Chance, Stoffstückchen unterzubringen und mit dem Design zu spielen. Hier habe ich einerseits die Streifen längs laufen lassen und andererseits den gleichen Stoff wie beim Frontriegel verwendet. Selbst eine dritte Stoffart ist denkbar als Gestaltungselement. Mit den Abschlüssen an Hals und Armen lassen sich des weiteren Farbakzente setzen.
Die beiden Shirts sind für Leni in Größe 156, für die kleineren Enkel sind weitere Sommersachen aus Stoffresten in Arbeit. Demnächst mehr …
Diejenigen, die so alt sind wie ich, erkennen vielleicht, welchen Ursprung diese Kissenhülle hat. Selbst in Gymnasien für Mädchen meiner Zeit gab es Handarbeit statt Kunstunterricht, Latein wurde aber auch gelehrt, ebenso revolutionäre Literatur.
Der karierte Stoff eignet sich natürlich hervorragend, um genaues Sticken zu erlernen, denn die Kästchen geben die Abstände für die Stiche an. Neben dem Sticken erlernte man das Nähen per Hand. So entstand eine Halbschürze mit Taschen.
Sie hat auf irgendeine Art und Weise überlebt und war es wert, aufgehoben zu werden – Erinnerung. Schon etwas ramponiert konnte sie als Schürze nicht mehr verwendet werden. Die von Hand gefertigten Bindebänder – ich mag mir gar nicht mehr vorstellen, wie lange ich an den langen Bändern von Hand gesäumt hatte – waren wirklich hin. Auch andere Stellen sind schon abgewetzt – ich dachte, die paar Stellen sind verschmerzbar-, ein Loch ließ sich dekorativ schließen.
Jedenfalls ergab die Schürze nach Entfernen des Bundes, unter dem sie gekräuselt war, Stoff für eine Kissenhülle her, jedenfalls für eine Seite eines Kissens mit 60 x 40 cm.
Herr Schulz, der auch schlecht wegwerfen kann, brachte mir vor einiger Zeit Stoffreste, die jetzt für die andere Seite farblich passend erschienen.
Weil schon so lustig kunterbunt, dachte ich, dass auch bunte Knöpfe ganz hübsch wären. Das eine Ende des Schlauches habe ich also eingeschlagen und mit Knopfleiste versehen.
Ein rotes Kissen passt nicht zu meinem Interieur, Farbvorlieben verändern sich im Laufe des Lebens, aber vor der Türe habe ich diesmal die Gartenbank im Unterstand platziert, mit dem Hintergedanken, dass dort ich oder meine Feriengäste in der morgendlichen Ostsonne frühstücken könnten.
Mit der Decke setze ich bei den Erinnerungen noch eins drauf. Die Decke diente in meiner Studentenbude als Abdeckung für das Bett. Sie erinnert an die 70er Jahre nicht nur im Stil – Schmunzel, Schmunzel …
Die Taschen am Kissenbezug, so fiel mir ein, könnten ganz praktisch sein. Zur Sommerzeit lässt sich beispielsweise dort schon mal die Sonnenbrille einstecken – wartend auf sonnige Morgenstunden.
Zum Frühstück wird man ein Tischchen herausholen. Es ist auch rot! Es stammt aus meinen Kindertagen. Ich erinnere mich, wie ich die Eltern bekniete, mir dieses Tischchen zu kaufen. Ich musste lange betteln. Auch vielleicht deshalb gibt es das Tischchen noch. Es ist zwischenzeitlich abgeschliffen und in der Platte neu lackiert.
So kann man doch wirklich von Nachhaltigkeit und Erinnerungen sprechen. Liebe Leute: aufheben, nachdenken, neu gestalten! Diese Dinge können nicht gekauft werden, sie sind unbezahlbar. Ich werde mit Freuden vor der Türe gen Osten sonnig frühstücken.
Wie in meinem vorherigen Artikel beschrieben (https://sewtonew.blog/2023/09/26/glockig-geschnitten-tres-chic/) hatte ich das glockig geschnittene Kleidchen durch die Kombination zweier Schnitte erreicht. Und die kleinere Schwestern Lotta sollte mit ihrer großen Schwester mithalten können, wenn man sich im Kreise dreht und Rock und Ärmelabschlüsse schwingen. So entstand ein zweites, kleineres Kleidchen nach demselben Prinzip.
Bei einem Tagesausflug nach Münster konnte ich nicht widerstehen, ein Stück Westfalenstoff mit dem klassischen, entzückenden Muster mitzunehmen. Es reichte jedoch nicht für ein ganzes Kleid. So habe ich einen Upcyclingstoff dazu gesellt nach dem Upcycling-Prinzip: Zusammensetzen! Eine Kappnaht am Ärmel empfand ich nicht als störend, zumal das verwendete Stoffstück wirklich hochwertig ist und auf seine Verwendung wartete. Diesmal reichte der Stoff zudem nicht für eine rückwärtige Knopfleiste, die ich eigentlich favorisiere. Ein Reißverschluss fand sich noch in der passenden Länge und wurde stattdessen eingenäht – Stoff sparend.
Mit größer werdenden Enkelkindern wird es immer schwieriger, aus brauchbaren Stücken abgelegter Kleidung etwas zu zaubern. Upcycling kommt so an gewisse Grenzen. Aber wenn genug Material im Fundus zur Bearbeitung liegt, finden sich Stücke, die zusammenpassen, die kombiniert werden können und die eben ein zusammengesetztes neues Kleidungsstück ergeben. Das Zusammensuchen macht sogar wirklich Freude, bis eben eine Vorstellung entsteht.
Der rote und graue Stoffanteil entstammt zweier Herren-T-Shirts, der Motivstoff ist ein Reststück, das nur noch für einen kurzen Rock reichte.
Erst wollte ich die Ärmel ganz in rot halten, fand aber dann, dass sich der untere Stoff oben wiederholen sollte. So habe ich die Ärmel auch zusammengesetzt. Schnitte lassen sich einfach zerschneiden und an den Schnittkanten ist dann die Nahtzugabe zuzurechnen.
Das Kleid hat die Größe 140 und ist für Leni.
Für die kleinere Lotta wurde entsprechend verfahren. Zwei T-Shirts ergaben das Oberteil, der Rock ist ein neuer Motivstoff.
So sind beide Schwestern zusammengesetzt mit neuen Kleidchen versorgt worden und abgelegte Kleidung Erwachsener hat eine neue Verwendung gefunden.