Upcycling, diesmal gar nicht so leicht – zusammengesetztes Jeanskleidchen

Mit dem Upcycling des robusten Jeansstoffs von Hosen hatte ich mich schon einmal beschäftigt. Wenn der Schnitt ein Zusammensetzen von Anfang an vorsieht, schneidet man aus den Hosenbeinen Stücke heraus, die dann gleich die Schnitteile ergeben, vorausgesetzt die Hosenbeine sind breit genug. So war entstanden: Upcycling Jeans – Jeanskleidchen aus vier Hosenbeinen – Freebook Größe 86 – 126

Anders sieht es aus, wenn die Stoffstücke erst zusammengefügt werden, um dann ein passend großes Stoffstück zu ergeben, aus dem man ein ganzes Vorderteil oder ein ganzes Rückenteil gewinnt.

Insbesondere für die Upcycling-Mode der Erwachsenen geht das gar nicht anders. Ich habe viele solcher Werke betrachtet und dabei hat sich herausgebildet, dass ich sie dann als ansehnlich empfinde, wenn die Stofflagen schräg verwendet werden.

Quelle: us.shein.com, theupsew.wordpress.com

So war die Idee geboren. Aber der Weg war dann lang und verlangte Durchhaltevermögen. Ein irres Projekt!

Zuerst habe ich einmal die hellen Jeans aus dem Fundus zusammengesucht. Dann wurden die dicken Nähte und Unansehnliches weggeschnitten und ich hatte dann längere oder kürzere brauchbare Beinstreifen. Diese habe ich einer heißen Wäsche und dem Trockner ausgesetzt. Die Stücke waren dann schön griffig und wirklich sauber. Die Waschmaschine und der Trockner hatten allerdings dadurch Flusenalarm, ein gründliches Reinigen der Siebe war vonnöten.

In gebügeltem Zustand habe ich die Streifen auf dem Boden ausgebreitet und zueinander Passendes nach Farbe und Struktur sortiert. Auf dem Zuschneidetisch habe ich mir mit dem Schnitt markiert, wie groß das Stoffstück werden muss. Dann wurden Streifen nebeneinander platziert und so lange umsortiert, bis mir das Bild gefiel. Außerdem sollten im Rücken die Streifen von links und rechts aufeinander treffen. Mit Stecknadeln habe ich dann markiert, wie die Stücke aneinander zu nähen sind.

Und nun wird es weiter aufwendig: Für ein Kleid, das schön fallen soll trotz des dicken Stoffs, verbieten sich Overlocknähte. Ich habe also mit Geradstich genäht, auseinandergebügelt und dann sowohl links als auch rechts neben der Naht abgesteppt, um die Naht zu sichern und flach zu halten. Zickzacknähte zur Versäuberung erschienen mir auch als zu dick. Also sind alle Nähte dreifach genäht. Der Aufwand lohnt sich, nachträglich betrachtet. Für Coverlocknähte mit ausfransendem Stoff auf der Vorderseite (siehe linkes Bild), dafür fehlte mir noch der Mut.

Und dann möchte ich ein Plädoyer für offene Prozesse halten, die Gutes statt Standard hervorbringen. Ursprünglich dachte ich, das Kleid hinten mit Reißverschluss schließen und die Kanten einfach mit Schrägband einzufassen zu wollen, wie schon so oft realisiert. Als dann aber das Vorderteil vor mit lag, fand ich es ohne weitere Verzierung als zu öde und zu kalt. Mir stachen die schrägen Linien ins Auge. Warum also nicht das Kleid schräg schließen und mit asymmetrischen Kragen versehen?

Einen geblümter Stoff im Fundus, nur ein kleines Stück, den hatte ich schon länger in der Nase, ohne dass mir bis jetzt eine Verwendung eingefallen wäre.

Eine schräge Naht galt es also wieder aufzutrennen und eine Knopfleiste anzunähen. Den Kragenschnitt habe ich mir am Halsausschnitt entlang gebastelt und den asymmetrischen Bubikragen fast Freihand geschnitten. Was entstanden ist, finde ich chic.

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Wenn man Preise von Upcycling-Mode sieht, fragt man sich, wie das kommt, wo doch der Stoff umsonst ist. Nun kann ich verstehen, wie aufwendig der Prozess ist, insbesondere an der Stelle Stoffe sortieren. Jedes Kleidungsstück dieser Art ist ein Werk und ein Unikat. Aus neuem Stoff in einem Rutsch zu schneidern, ist hier tatsächlich einfacher.

Das Kleid ist in Größe 110-116 gefertigt. Leni wird noch hineinwachsen. Ich hoffe Leni und Katrin können sich meiner Meinung „chic“ anschließen.

 

 

Jeansjacke – Upcycling Jeans

Beim letzten Besuch gab mir Katrin eine Tüte mit, in der sich drei Herrenjeans zum Upcycling befanden, gute Marken, aber im Schritt verschlissen. Man hätte die Schadstellen flicken können, aber dazu fehlt den meisten Menschen mitten im Leben die Zeit … Die Hosenbeine waren noch wunderbar in Ordnung, auch nicht verbeult, was mich dazu veranlasste, gleich über eine Verwendung nachzudenken.

Jeansstoff ist sehr robust und eignet sich hervorragend zum Upcycling. Unter Pinterest findet man ganze Seiten, die die Möglichkeiten darstellen, was alles entstehen kann. Ich selbst habe schon aus Jeansstoff gezaubert:

Schön ist es, wenn weite Beine von großen Herrenjeans zur Verfügung stehen, dann findet man leichter die passenden Stoffstücke für den Schnitt. Außerdem ist es gut, wenn mehrere Jeans der gleichen Farbgebung vorhanden sind. Die äußere Kappnaht ist m. E. immer zu verwerfen, sie trägt zu mächtig auf. Aber die innere, glatte Beinnaht kann als Teilungsnaht weiter verwendet werden. Im aktuellen Projekt ist sie in der Mitte des Rückens und längs über den Ärmenl wiederzufinden. Insgesamt habe ich zwei Jeans zerschnitten und verwendet.

Als Schnitt habe ich nochmals den Schnitt Bella in Größe 104 eingesetzt, Schnitt von Zipfeljacke Bella verwendet. Er eignet sich, weil die Seiten gerade geschnitten sind. Für eine A-Linie hätten die Hosenbeine nicht gereicht.

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Für das Innenfutter, die Paspeln und den Schriftzug habe ich abgelegte Bettwäsche verwendet. Sie war an manchen Stellen schon etwas dünn, aber ich habe geeignete Stellen herausgeschnitten und verwendet.

Für den Matsch und Sand ist die robuste Übergangsjacke wunderbar geeignet.

 

 

 

 

Beutel – relativ flottes Projekt

An einem Beutel, der mit Notwendigem befüllt – Spielsachen, Obst, Trinkflasche etc. – für Spaziergänge zum nahe gelegenen Spielplatz benutzt wird, waren die Bändel an einer Seite abgerissen. Dem Wunsch zu flicken bin ich nicht nachgekommen. Wirklich Verschliessenes sollte man entsorgen, auch wenn es sich um einen Beutel handelte, der viel Spielplatzsand gesehen hat und sehen würde.

Also neu!

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Mit den Erfahrungen Turnbeutel ging es schnell von der Hand. Diesmal in der Größe 45 x 35 cm für Muttern. Der untere Teil war ehemals ein Bein einer Jeans in taupe. Der untere Saum war der Innensaum der Hose. Darüber befindet sich ein Stoff von Hannas Rock, ebenso verwendet bei der Applikation. Die Applikation ist ein vierblättriges Kleeblatt. Ich wünsche damit Glück, das derzeit besonders benötigt wird. Die Taschen von Hannas Rock sind innen und außen weiterverwendet worden. Die Schnur vom alten Beutel wurde gewaschen und wiederverwendet. Der Schnurdurchzug stammt von einem festen Kissenbezug – Hannas Nachbarin bedachte mich. Die Filzverzierung, Stanzstücke aus Filz, nahm ich mit, als ich mir neue Filzpantoffel kaufte. Ein ganzer Beutel wartet noch auf weitere Verwendung. Innen wurde ein Tischläufer in beige von Hanna verarbeitet, ein fester Baumwollstoff gibt dem Ganzen so Formstabilität. Hanna muss den Beutel unbedingt sehen, innen und außen. Sie wird erstaunt sein, was sie dort wiedererkennt.

So ist festzuhalten: keine Kosten, eine Stunde Arbeit, fertig ist der neue Beutel! Das Flicken des alten hätte, da ich innwendig hätte auftrennen müssen, fast ebenso lange gedauert. So ist es aber doch viel schöner. Die Farbe passt zur Verwendung im Spielplatzsand, taupe ist unempfindlich und der untere Jeansteil zudem robust.

Jeansrock – das ultimative Upcyclingkonzept

Schon länger wollte ich einen Kinderrock aus Jeans nähen, weil Jeansstoff so ein unverwüstliches Material ist. Wie soll man das aber anstellen, wenn zwar abgelegte Jeans Erwachsener zur Verfügung stehen, aber große, unverletzte, nicht benähte Stoffstücke darin nicht zu finden sind.

Hier zunächst einmal das Ergebnis:

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Auf die Idee kam ich, als ich bunt zusammengesetzte Röckchen bei Pinterest fand. Zudem finde ich Tellerröckchen wegen der Weite und noch nicht vorhandener Kurven bei den Mädchen schön. Eine grundsätzliche Anleitung findet sich in Maries Blog. Angesichts des festen Jeansstoffs kommt aber hier allenfalls der Halbkreistellerrock infrage.

Wenn man mit Reißverschluss arbeiten will, ist die Taillenweite maßgebend für das Weitere. Bei der Entscheidung für Gummiband, Bindeband oder Bündchenabschluss in der Taille ist die breiteste Körperstelle zu messen, also Hüfte/Po-Umfang, damit man in den Rock bequem hineinkommt.

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Jetzt nimmt man z. B. ein Zeitungsblatt und schlägt von einer Ecke aus einen Kreis  (man kann wenige Punkte mit Hilfe eines Lineals markieren, das reicht) mit dem Radius, der sich aus dem gemessenen Umfang geteilt durch pi, also durch 3,14 ergibt. In meinem Beispiel war das 55/3,14. Der zweite Kreis hat den Radius, der zuvor ermittelt wurde, plus gewünschter Rocklänge. Dann wird ausgeschnitten und man hat den Schnitt für die Hälfte des Rocks. Wenn man dann zweimal faltet, entsteht das Achtelstück des Rocks. Das sieht dann so aus:

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Dieses Stück passt auf aufgeschnittene Ärmel, auf Hosenbeine etc., es lassen sich also Kleidungsstücke mit Stellen verwerten, die man zuvor nicht im Blick hatte! Das macht das Konzept so ultimativ.

auf Hosenbeinen:

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So kamen 8 schöne Stücke zusammen:

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aneinander genäht:

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Nun gilt es noch schön und einzigartig zu gestalten. Man hätte sportlich weiter machen können, z.B. einfach mit bunten Steppnähten. Da sich jedoch Claras Geschmacksbildung derzeit entlang von Lillyfee entwickelt, habe ich mich für verspielt entschieden. So habe ich Girlanden mit Zickzack in rosa aufgenäht und darauf Vögelchen appliziert.

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Stoffrestchen in rosa sind bei Omas von Enkelinnen immer vorhanden. Nun habe ich noch Bund und Bindeband ergänzt und gesäumt.

Ich bin sicher, dass ich diese Konzept mit anderen Stoffen und anderen Gestaltungsideen wiederholen werde.

 

 

Jeggings – toller Schnitt

Die Anprobe der Jeggings – schmale, einfache Alltagshose hat ergeben, dass die Hose wunschgemäß schmal ist, dennoch sitzt und gleichzeitig Spielfreiheit gewährt. Also auf ein Neues:

vorne:

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hinten:

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Wie man an den Gebrauchsspuren sieht, habe ich die vorderen Beine der Herrenjeans hinten verwendet, die hinteren Beine vorne. So ergab isch von vorne ein ruhigeres Bild.

Außerdem habe ich das Thema Micky gespielt: Die Taschen hinten sind mit rotem Tupfenstoff umrandet, eine kleine Mickyapplikation sitzt auf einer Tasche, vorne gibt es einen Baumwolleinsatz aus Tupfenstoff, der soll am Bauch angenehmer sein als geraffter Jeansstoff, und die Jeans ist insgesamt mit rotem Garn gesteppt.

Jeggings – schmale, einfache Alltagshose

Seit Ende Juli sagt mir der Garten, dass das Jahr nun „kippt“. Verwelktes ist abzuschneiden, neue Blüten an der Stelle können nicht mehr erwartet werden.

So dauert es nicht mehr lange, dann werden die Tage kälter, Sommerkleidchen werden durch Leggings ergänzt werden müssen, und man greift wieder zu festeren und langen Hosen.

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In meinem Fundus warten zahlreiche Jeans auf ein Upcycling. Jetzt ist ihre Zeit gekommen.

Es gibt für ein Jeans-Upcycling reichlich Vorschläge im Netz. Was Kinderhosen angeht, werden meist weite Spielhosen mit Bündchen oben und unten genäht. Da ich aber vermute, dass die Mama lieber schmale Hosen für Leni bevorzugt, habe ich einen Schnitt aus Ottobre, kids fashion, 4/15 ausgesucht. Die Hose sieht aus wie eine Jeans, ist aber schmal wie eine Leggings, sie heißt so Jeggings. Wie die weiteren Spielhosen ist sie oben gerafft, allerdings nicht so stark und mit einem Gummizug versehen. Mit richtigen Jeans für Kinder im Schnitt der Standardjeans haben wir schlechte Erfahrung, entweder sie rutschen oder sie schneiden am Bäuchlein ein.

Wie werden nächste Woche bei der Anprobe sehen, ob der Schnitt taugt. Wenn ja, werden weitere Hosen dieser Art gefertigt. Solche Basics braucht man immer.

 

Oma geht fein in den Garten

Diesmal habe ich für mich selbst genäht, die Enkel sind noch zu klein für Gärtnerisches, vielleicht mögen sie es später auch nicht. Ich mag es sehr! Mein Sommerhobby ist ausufernd, so dass ich sogar Pflanzenanzuchten anbieten kann. Aber dazu später.

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Die Gartenhandschuhe haben eine robuste Innenseite aus Jeansstoff – Upcycling von Jeans. Die Außenseite sorgt fürs Feine einschließlich eines Schleifchens. Da die Handschuhe vollständig aus Baumwolle gefertigt sind, schwitzt man nicht und die Handschuhe sind waschbar. Für allzu Nasses sind sie allerdings nicht geeignet, ebenso nicht für den Rosenschnitt. Für Letzteres habe ich noch welche aus Leder mit Stulpen. Vielleicht traue ich mich demnächst daran, auch Lederhandschuhe zu nähen. Jedenfalls habe ich den Schnitt aus „Handschuhe nähen, Feines aus Leder, Fleece und Spitze“, ISBN 978-3-8410-6298-7, entnommen. Handschuhe mit Zwischenfingerstücken zu nähen, ist nichts für Nähanfänger, es gestaltet sich schon etwas schwierig. Einiges ging zunächst daneben. Beispielsweise musste ich mir überlegen, wie ich mit ausfransendem Material zurecht komme. So habe ich für die Nähte einen kleinen, engen Zickzackstich verwendet. Inzwischen habe ich den Schnitt zudem vereinfacht und werde ihn bei Gelegenheit ins Netz stellen.

Neu: Ich habe gerade eine noch einfachere Anleitung im Netz gefunden. Allerdings sind die Handschuhe dann aus einem Stück gefertigt, also Ober- und Unterseite gleicher Stoff. Sieh einmal hier: Fingerhandschuhe

Zunächst einmal bin ich mit meinen Pflänzchen (Blumen des Bauerngartens, englische Wicken und Stauden) bei Jrön & Jedön und biete eben auch Gartenhandschuhe in allerlei Varianten auf dem Markt an. Für das Wetter ist Grandioses vorausgesagt. Ich freue mich.

weiteres Nähbeispiel:

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Impression aus meinem Garten mit dem neuen Sitzhäuschen:

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Plädoyer für Latzhosen

Es liegt nicht an meiner Ökophase der 80er Jahre, dass ich mich für Latzhosen ausspreche. Vielmehr sehe ich auf Spielplätzen auf nackte Nierengegenden sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen. Mich fröstelt es dann mitfühlend. Die Hosen rutschen beim Bücken herunter – besonders die, die schon auf cool hängend geschnitten sind, – und die Jacken nach oben. Manchmal sieht man geradewegs auf die Poporitze.

Im Bauwesen – Straßenbau, Bauhof, Hochbau, Gartenbau – sind Arbeitshosen immer Latzhosen. Ein Hoch auf Praktisches!

Und was ist im Sandkasten los?  Baggerfahrer, Treckerfahrer, Tunnelbauer, Burgenbauer, Bäcker, diese angehenden Handwerker sind heftig mit ihren Werken beschäftigt. Hosenmode interessiert wahrlich nicht. Cool ist, wer den tollsten Tunnel baut. Es ist aber extrem lästig, mit Sandfingern immer wieder die Hose hoch ziehen zu müssen, oder Muttern ist damit ständig umsorgend beauftragt.

Zieht doch Latzhosen an !!!

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Die Hose ist ein Upcycling aus Vaters Jeans, echter used look. Ich habe mich an einem freebook orientiert, allerdings im Bund nicht mit Knöpfen gearbeitet, sondern hinten mit Gummizug für noch mehr Bequemlichkeit gerafft.

Die Applikation gefällt Cosi bestimmt, wo das Bullishirt Bulli parat – ab in die Ferien! so gut angekommen war.

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Wie man dann ebenso erkennt, ist die Hose mit Vaters Hemdenstoff gefüttert, der schon für das Innenleben einer Puppentrage herhalten musste. Die Hemdrestchen wandern nun in den Korb mit Applikationsstoffen. Die Taschen der Jeans wurden kleiner geschnitten und wiederverwendet.

Die Knöpfe liegen in der oberen Abbildung nur auf. Cosi muss erst anprobieren. Im Übrigen können die Knöpfe mit dem Wachstum wandern, und die Hose wird zunächst mit umgekrempelten Hosenbeinen verwendet werden. Aber Achtung: Vor der Türe herunterschlagen, Sandreservoir! Ich vermute, dass die Hose auf diese Art noch „mitwächst“ und so lange Cosis Sandspielhose bleiben wird. Der Jeansstoff ist zudem robust.

Also Cosi, auf in den Sand ohne kalten Rücken!