Wieviel schöner ist es, wenn Genähtes dann schließlich das Kind kleidet, und man sehen kann, wie Hoodies, Kleider, Hosen usw. am Kind wirken. Auf den Schneiderpuppen erscheinen die Kindersachen doch recht unwirklich, fad und nicht lebendig. Schaufensterpuppen ziehen die Blicke auch erst an, wenn lebendiger oder stylischer Ausdruck vermittelt werden kann. Die Werbung weiß, was sie hier tut.
Leni war dann bereit, für Fotos zu posieren, damit das von Oma Genähte und auch der von ihr kreierte Schnitt ins rechte Licht gerückt werden. Oma freut es!
Man sieht sehr schön die Fältchen im Brustbereich und die Taillenpasse, die hier durch Paspel betont wurde, feminines Erscheinungsbild eben!
Zwei Paspeltaschen sorgen noch etwas für farblichen Kontrast.
Bei diesem Exemplar wurden Taschen aufgesetzt.
Und hier sieht man, dass das Kleid nicht so weit wie ein Kleinkinderkleid gehalten ist. Es ist schon erwachsener geschnitten.
Die gesamt Machart wird noch einmal deutlich.
Fesches Posieren geht auch schon!
Wer sich für die Gedanken hinter dem Schnitt interessiert, hier bitte nachlesen:
Zum Prozess, wie der Schnitt entstand, kann man sich hier informieren:
Und der nähleichte Schnitt selbst findet sich im shop: